Samstag, 30. Januar 2021

Als die Jungen noch wild waren (DFB-Pokalfinale 2007)

Die Meisterschaft 2007  der Triumph einer Mannschaft, die heute ein Idol ist, aber unmöglich kopiert werden kann. Wer waren die Helden von damals, und warum konnten sie ihre Wahnsinnssaison nicht mit dem Double krönen?

Die Jungen Wilden und der Dinosaurier


In jenem Pokalfinale 2007 begegneten sich zwei Pole, die unterschiedlicher kaum sein konnten: Auf der einen Seite Armin Vehs Junge Wilde 2.0: Eine flexible, kampfstarke, offensiv ausgerichtete Mannschaft, die sich vor allem auf Tempoangriffe und die Besetzung des Zentrums konzentrierte. Auf der anderen Seite Hans Meyers Nürnberger, ein Fossil, das die Ausrottung der Manndeckung irgendwie überlebt haben musste. Richtig gelesen  keine 15 Jahre ist es her, da konnte man in Deutschland mit einer klassischen Manndeckung noch den nationalen Pokal gewinnen.

Die Startaufstellungen
Der VfB begann mit einer Art 4-1-4-1- oder 4-3-2-1-Formation, nicht unähnlich Vehs Chaos-Tannenbaum sieben Jahre später. Cacau bildete die einzige Spitze, während Mario Gomez nach einer längeren Verletzungsphase auf der Bank Platz nahm. Im Mittelfeld bewegten sich die Spieler auf ihren besten Positionen: Antonio da Silva pendelte zwischen Linksaußen und Zehn, Sami Khedira rückte von der Acht weit auf, Thomas Hitzlsperger hielt halblinks die Balance, Roberto Hilbert besetzte die rechte Seite und Pavel Pardo hielt als tiefster Sechser die Fäden in der Hand. Die robusten Innenverteidiger Fernando Meira und Matthieu Delpierre flankierten Ricardo Osorio und Ludovic Magnin vor Torwart Timo Hildebrand in seinem letzten VfB-Spiel.

Nürnberg wiederum setzte auf eine 4-2-3-1-Formation, ebenfalls mit einer klaren Aufteilung der Doppelsechs: Tomas Galasek half im Spielaufbau, Ex-Nationalspieler Marco Engelhardt rückte wie sein Pendant Khedira in den Angriff auf. Die Außenbahnspieler Jan Kristiansen und Ivan Saenko nahmen eher unterstützende Rollen ein, während Markus Schroth als Zielspieler diente und Marek Mintal in dessen Schatten als hängende Spitze lauerte. Im Tor stand der designierte Nachfolger Hildebrands beim VfB, Raphael Schäfer.

Nürnbergs verteidigte nun in klaren Zuordnungen gegen Stuttgarts 4-1-4-1: Außenverteidiger gegen Außenstürmer, Doppelsechs gegen Doppelacht, Zehner gegen Sechser, Außenstürmer gegen Außenverteidiger. Cacau konnten die Innenverteidiger Wolf und Nikl zu zweit verteidigen. Nürnbergs Zuordnung wirkte recht schlüssig: Vor allem Marco Engelhardts gewaltige Laufstärke und Physis sollten Khediras dynamische Vorstöße neutralisieren.

Was bei Nürnberg anfangs gar nicht passte, war die Tiefensicherung. Die Viererkette versuchte zu Beginn mehrmals ungeschickt, den VfB ins Abseits zu stellen  und lief dann gegen Osorio, Khedira oder Cacau hinterher. Cacau war damals noch wesentlich schneller als in seinen späteren Jahren und erlief auch Pässe in die Tiefe, anstatt sich den Ball immer nur abzuholen. Osorio rückte als Rechtsverteidiger sehr druckvoll nach vorne und entwischte manchmal seinem Gegenspieler, ebenso der 20-jährige Khedira, dem wichtigsten Tiefengeber beim VfB.

Hier entwischt Khedira seinem Manndecker und wird von Pardo hinter die Abwehr geschickt. Nürnbergs Innenverteidiger haben beide nur Cacau im Auge, nicht die Gefahr in ihrem Rücken.

Nachdem der VfB die ersten Minuten des Spiels zu zögerlich angegangen war, riss er das Spiel über direkte Bälle hinter die Abwehr schnell an sich. Meira und vor allem Pardo kreierten mit präzisen Pässen hinter die Abwehr Durchbrüche. Mit diesem temporeichen Vertikalspiel knackte der VfB Nürnbergs träge Manndeckungen.

Vor dem 1:0 würfelt der VfB Nürnbergs Manndeckungen mit mehreren Positionswechseln durcheinander. Bei Reinhardt und Kristiansen klappt die Übergabe noch. Doch Osorio entwischt mit seinem Aufrücken seinem Gegenspieler Saenko, sodass Pinola ihn aufnehmen muss. Dadurch muss Nikl wiederum gegen Hilbert verteidigen und Nürnberg verliert seinen Überzahlspieler in der Abwehr. Im Mittelfeld übernimmt Engelhardt Hitzlsperger, doch die Übergabe von Khedira an Galasek geht schief. Weil Cacau Wolf aus dem Zentrum zieht, findet Khedira eine große Lücke im Nürnberger Abwehrzentrum vor. Das Resultat: Eine absurde 4-gegen-3-Überzahl in der letzten Linie, die Delpierre mit einem scharfen Vertikalpass zu bedienen versucht. Diesen Pass fälscht Nikl unglücklich in Khediras Lauf ab. Er und Cacau spielen das 2-gegen-1 gegen Wolf zu Ende und Cacau vollendet gegen Schäfer.

Zwei Mexikaner überall


Im Gegensatz zu Nürnberg setzte der VfB auf kein rigoros organisiertes Defensivspiel. Was im Zeitalter der Strategen und Taktiker schon wieder überholt ist, war damals ein moderner Gegenentwurf: Die Spieler verteidigten frei und intelligent. Statt passiv den eigenen Mann zu verteidigen, unterstützten sie sich gegenseitig, stopften Lücken und machten flexibel Druck. Das war im Vergleich zur Manndeckung die mächtigere, aber auch weniger zuverlässige Art des Verteidigens. Um die Lücken in diesem potentiell instabilen Gebilde klein zu halten, stand der VfB tief und kompakt. Fehler im Anlaufen oder der Positionierung machten so weniger aus, da meistens ein Mitspieler zum Ausbügeln in der Nähe war. Besonders das Zentrum des VfB war so bestens geschützt.

Dank der Raumdeckung kann der VfB viel flexibler, überraschender Druck aufbauen. Hier wird Saenko nach dem Anspiel von drei Stuttgartern hoffnungslos eingekreist. Seine durchaus raffinierte Rochade mit Engelhardt verpufft, weil Osorio Engelhardt aufnimmt und seinen nominellen Gegenspieler an die Mitspieler übergibt.

Eine zentrale Säule der Defensive war Pavel Pardo, Spielgestalter und Abräumer zugleich (so ein bisschen der mexikanische Schweinsteiger). Im Pressing füllte er die Rolle aus, die später Akteure wie Serey Dié, Santiago Ascacíbar und Wataru Endo erbten  der tiefe, omnipräsente Abräumer, der laufstark und intelligent Lücken stopft.

Der zweite Mexikaner im Team, Ricardo Osorio, bekleidete die wohl unkonventionellste Rolle im Team, zusammen mit seinem Vordermann Roberto Hilbert. Hilbert war ein vielseitiger rechter Mittelfeldspieler, der auch Rechtsverteidiger spielen konnte, Osorio ein extrem ambitionierter, nach vorne denkender Abwehrspieler. Mit vielen Freiheiten ausgestattet, bildeten die zwei gegen den Ball ein eigenwilliges Tandem. Hilbert fügte sich gelegentlich neben Osorio in die Abwehrkette ein, manchmal sogar kurios zwischen Osorio und Meira. Osorio wiederum war sich dieser Absicherung bewusst und konnte umso freier nach vorn und ins Zentrum verteidigen. Manchmal tauchte er einfach plötzlich irgendwo im Mittelfeld auf.

Die Flexibilität der Defensive hatte auch ihren Preis: Die Spieler mussten immer wieder aufs Neue die richtigen Entscheidungen treffen und sich sehr gut abstimmten. Das galt für Hilbert und Osorio, aber auch für alle anderen. Eine Unkonzentriertheit, ein Fehler in der Kommunikation konnte genügen, um entscheidende Löcher zu reißen. Der VfB verteidigte so, wie es einem Endspiel gebührte: höchst engagiert und wach. Nur auf Null reduzieren ließen sich die Fehler nicht.

Ein Moment


Mit Cacaus 1:0 schien sich das Narrativ dieser Partie wie von selbst zu schreiben: Der frische, flexible VfB ballert den verkrusteten FCN zurück ins letzte Jahrtausend. Doch es sollte alles anders kommen. In der 26. Minute erzielt der Club überraschend den Ausgleich durch einen Konter nach einer schwach organisierten Stuttgarter Ecke. Wenig später der vielleicht spielentscheidende Moment: Cacau lässt sich zu einem Schlag gegen Andreas Wolf hinreißen und sieht die rote Karte. Eine Zeigerumdrehung später tritt Fernando Meira Marek Mintal vom Platz und kann froh sein, dass sein VfB immerhin noch zu zehnt weiterspielen darf. Der Jäger ist plötzlich der Gejagte.

Die Formationen nach Cacaus Platzverweis und
Mintals Auswechslung
Im 10 gegen 11 kippten die Kräfteverhältnisse zugunsten der Nürnberger. Der VfB stellte auf ein 4-4-1 um, Khedira übernahm Cacaus Position als Mittelstürmer. Doch das Offensivspiel war erst einmal lahmgelegt. Nur einmal in der 40. Minute tauchte Hilbert überraschend vor Schäfer aus, als der VfB Nürnberg mit einem druckvollen Konter überraschte.

Ansonsten gehörte der Ball nun dem Club. Ganz anders als der VfB griff Nürnberg nicht vertikal und kompakt, sondern breit und zweigeteilt an: Marco Engelhardt rückte von der Doppelsechs nach vorne, Galasek und die Viererkette bildeten die Absicherung. Die offensiven Fünf staffelten sich breit, rotierten viel und schlichen oft im Rücken der Verteidiger herum, um Raumvorteile zu erhaschen. Vor allem Engelhardt stieß immer wieder individual- und gruppentaktisch hochwertiges Movement unter den Angreifern an. Nürnberg versuchte dann aus einem extrem flügellastigen Spielaufbau diese Bewegungen einzusetzen.

Trotz einem Spieler weniger gelang es dem VfB recht gut, diesen Nürnberger Angriffsplan zu durchkreuzen. Im 4-4-1 oder 4-1-3-1 verteidigten die beiden Sechser des VfB oft diagonal versetzt zueinander, sodass sie einen zusätzlichen Pass vom Flügel in die Mitte abdecken konnten. So ließ sich Nürnberg einige Male von der vielversprechenden Verlagerung abschneiden.

Doch kurz vor und nach dem Pausenpfiff tat sich die rechte VfB-Seite als entscheidende Schwachstelle auf. Osorio verteidigte einige Male völlig überdreht ins Zentrum hinein, während Hilbert ihn nicht absicherte. Über Nürnbergs linke Seite rollte daher erst ein brandgefährlicher Konter, den Hildebrand in höchster Not klärte. Dann ein weiterer guter Angriff nach einer Verlagerung, mit dem Resultat: Eckball und Tor durch Marco Engelhardt.

Trumpfkarte Gomez

Die Formationen nach Wiederanpfiff

Kurz zuvor hatte Veh in der Pause die verwaiste Neuner-Position aufgefüllt. Nur ein Spieler kam dafür infrage: Mario Gomez. Der 20-Jährige ersetzte Antonio da Silva, während Khedira zurück auf die Achterposition ging. Und auch wenn Gomez bei Nürnbergs Eckentor keine gute Figur machte, brachte er die Offensive des VfB wieder ins Spiel.

Zum einen diente Gomez als Zielspieler für die langen Bälle, die der VfB zu zehnt vermehrt schlagen musste. Sonst lauerte er Gomez-typisch immer wieder an der Abseitslinie und setzte sich diagonal in die Schnittstelle zwischen Innen- und Außenverteidiger ab. Damit passte auch Vehs zentrumslastiges System hervorragend zu Gomez: Er setzte sich so balanciert aus dem Zentrum ab, dass der Innenverteidiger entweder mitgehen und das mit Stuttgartern gespickte Zentrum preisgeben musste, oder er ließ Gomez ziehen und Gomez war frei für Steilpässe aus dem Zehnerraum. Mit Hitzlsperger, Hilbert und Khedira spielten selbst in Unterzahl noch genügend Spieler zentral hinter Gomez, mit denen er so interagieren konnte.

Der VfB begann nach dem frühen Rückstand in der zweiten Hälfte, etwas höher zu pressen. Die Mittelfeldspieler rückten ein wenig mutiger raus, auch Pardo verteidigte öfter nach vorne. Die Ergebnisse waren jedoch gemischt. Ohne Pardo als Lückenfüller fand Nürnberg häufiger gefährliche Gleichzahlsituationen gegen die Viererkette vor.

Nürnberg nahm die Situation außerdem geschickt an. Sie versuchten, gegen Stuttgarts höheres Pressing, auf blindes Bolzen zu verzichten. Spieler wie Pinola, Schäfer und Wolf hatten unter Druck gute spielerische Momente. Wolf und Pinola legte ein paar tolle Vorstöße mit Ball ein, mit denen sie das unkoordinierte Stuttgarter Anlaufen ins Leere laufen ließen. Doch es gab auch andere Szenen, in denen der VfB die technisch doch limitierte Hintermannschaft des Clubs überrumpeln konnte. Nürnberg musste unter dem erhöhten Druck entweder schnell nach vorne spielen oder verlor den Ball. So verkürzten sich ihre Ballbesitzphasen und der VfB sah wieder mehr vom Ball  auch wenn damit ein Risiko einherging.

Auch Nürnberg hatte seinen Anteil am zunehmend offenen Charakter des Spiels. Sie nutzten ihre Überzahl im Pressing nicht immer zugunsten der defensiven Stabilität. Seit dem Platzverweis und dem erzwungenen Wechsel des VfB von 4-1-4-1 auf 4-4-1 war Tomas Galasek ohne Gegenspieler. Doch anstatt als "zweiter Libero" in der Hintermannschaft auszuhelfen, spielte er manchmal eine komische, lose Manndeckung auf Pavel Pardo. So hatte der VfB zwar weniger Zeit im Aufbau, aber die numerischen Verhältnisse im letzten Drittel blieben ähnlich wie vor dem Platzverweis.

Kalkulierte Brechstange


Die zweite Halbzeit war gerade halb vorbei, da drückte Veh den Risikohebel noch eine Stufe hoch: Osorio ging raus, dafür kam Arthur Boka ins Spiel, Linksverteidiger für Rechtsverteidiger. Mit diesem Wechsel stellte Veh auf Dreierkette um, wobei Magnin Halbverteidiger und Boka und Hilbert außen spielten. Das was die beiden spielten, hatte allerdings nur rudimentär mit modernen Flügelverteidigern zu tun. Sie verteidigten eher mittig (manchmal sogar enger als die Halbverteidiger!) und halfen nur gelegentlich improvisiert in der Abwehr aus. Das ganze Pressing war nun extrem wild und frei. Nach vorne brachte Bokas Power und Kreativität neuen Schwung ins Spiel.

Stuttgarts Dreierkette nach der Einwechslung von
Boka
Und schließlich war es so weit: Nürnberg verlor den Ball in einer aussichtsreichen 4-gegen-3-Situation und rannte stattdessen in einen VfB-Konter. Gomez lauerte perfekt in der Schnittstelle zwischen den Innenverteidigern, bekam den Ball, wurde gefoult und Pardo verwandelte den Elfmeter. Der VfB erzwang den Ausgleich, bevor Nürnberg das Spiel entscheiden konnte.

Und dann? Wie im Rausch spielte der VfB genauso riskant weiter wie vorher. Oder war es Kalkül? Mit 60 Minuten Unterzahl in den Knochen hatte der VfB zweifelsohne die schlechteren Karten für eine mögliche Verlängerung und drängte stattdessen auf die Entscheidung. Die Mannschaften lieferten sich einen wilden Schlussspurt, in dem nicht nur einmal das Siegtor für eines der beiden Teams in der Luft lag. Doch ein weiterer Treffer blieb aus.

Die Verlängerung


Es kam wie befürchtet: Der VfB konnte den enormen Druck der Schlussphase nicht mit in die Verlängerung nehmen. In vielen Phasen zog sich Stuttgart nun zurück. Die Dreierkette ließ auf außen große Räume. Doch Nürnberg fand nicht in diese Räume, sondern spielte umständlich in irgendwelche anderen. Alles sprach dafür, dass Nürnberg die Verlängerung kontrollieren und das Spiel entscheiden musste, aber sie taten es nicht. Doch auch der VfB bekam nur noch wenig Fußball zustande.

Es dauerte 10 Minuten, bis das Spiel seine vielleicht letzte, entscheidende Wendung nahm: Sami Khedira musste angeschlagen raus (für ihn kam Serdar Tasci in die Dreierkette, Magnin dann Achter). Ohne Khedira als unermüdlicher Motor des Spiels gaben die Konter der erschöpften Stuttgarter nun endgültig den Geist auf. So ging der finale Akkord des Spiels an den 1. FC Nürnberg: Sie fangen einen kraftlosen VfB-Konter ab, spielen raus auf Jan Kristiansen – und dessen Kunstschuss landet rechts oben im Knick.

Sieben Jahre


Kristiansen Traumtor war am Ende vielleicht die richtige Pointe für dieses Spiel. Nürnberg gewann den Pokal nicht aufgrund systematischer Überlegenheit, sondern mit einem einmaligen Fernschuss und zwei Eckballtoren. Der VfB schlug sich mit der roten Karte (die er sich spätestens mit Meiras Foul nachträglich verdiente) selbst.

Da galten zwei erfolgreiche Perioden des VfB Stuttgart als Orientierung: Das war die der jungen Wilden, und die des magischen Dreiecks.
Sven Mislintat, 2020

Dem Legendencharakter der Meistermannschaft 2007 tat das verlorene Pokalfinale keinen Abbruch. Sie stiftet bis heute Identifikation. Sogar die gegenwärtigen Macher des VfB orientieren sich an jener Zeit, als die Jugendarbeit des Vereins überragte. Sie liefern den Nachweis, was erfolgreiche, gesunde Rückbesinnung ausmacht. Nämlich nicht, Altes zu kopieren, wie es 2014 zum Scheitern verurteilt war. Sondern, den Geist zu übernehmen und die Form neu zu gießen. So ist es heute, weitere sieben Jahre später, passiert.

Einzig "wild" sind die Stuttgarter 2021 wahrlich nicht mehr. Bis dieser Charakterzug in den Fußball zurückkehrt, muss sich die ewige Spirale vielleicht noch sieben Jahre weiterdrehen.

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